Traurigkeit in Träumen
Ich hatte einen furchtbaren Traum.
Das schlimme an diesem Traum war nicht das Thema an sich, oder die Handlung. Es war die Traurigkeit dahinter.
Der Kontext der alles schlimmer macht.
Ich träumte von einer ehemaligen Schulkollegin mit der ich mich wenige Zeit zuvor lange unterhalten hatte.
In diesem Traum saßen wir an einem Tisch in einem Lokal.
Gedimmtes Licht, Kerzenschein.
Wir unterhielten uns. Dann meinte sie, dass sie 'es' jetzt gerne versuchen würde.
Sie führte mich in einen Raum der mich ein wenig an ein Hinterzimmer eines Verhörraumes erinnerte. Ein nicht sehr großer, kahler Raum der mit rotem Samt ausgelegt war.
Ein wenig Licht fiel durch ein großes Fenster durch das man das Lokal beobachten konnte.
Wir küssten uns. Als wäre es das normalste auf der Welt.
Währenddessen lief eine Art Zählmaschiene, von deren Anwesenheit ich wusste, aber ihren Sinn erst später bemerkte, mit auf deren Anzeigetafel zunächst Zahlen durchrasselten und dann erkannte ich was es mit dieser Zählung auf sich hatte.
Je länger wir uns küssten desto mehr Chancen die sie im Leben durch mich verpassen würde wurden auf der Anzeigetafel mitgezählt.
Erst dann merkte ich wie schlecht es für sie wäre mit mir zusammen zu sein.
Wie schlecht es wohl für jeden wäre.
Mit solch einem Gedanken aufzuwachen ist nicht gerade das was man einen guten Start in den Tag nennen würde.
Aber dieser Schluss zu dem mein Unterbewusstsein wohl gekommen ist ist schlüssig, logisch.
Und wenn ich nicht aufpasse glaube ich bald daran. Was mein Ende wäre...
Das schlimme an diesem Traum war nicht das Thema an sich, oder die Handlung. Es war die Traurigkeit dahinter.
Der Kontext der alles schlimmer macht.
Ich träumte von einer ehemaligen Schulkollegin mit der ich mich wenige Zeit zuvor lange unterhalten hatte.
In diesem Traum saßen wir an einem Tisch in einem Lokal.
Gedimmtes Licht, Kerzenschein.
Wir unterhielten uns. Dann meinte sie, dass sie 'es' jetzt gerne versuchen würde.
Sie führte mich in einen Raum der mich ein wenig an ein Hinterzimmer eines Verhörraumes erinnerte. Ein nicht sehr großer, kahler Raum der mit rotem Samt ausgelegt war.
Ein wenig Licht fiel durch ein großes Fenster durch das man das Lokal beobachten konnte.
Wir küssten uns. Als wäre es das normalste auf der Welt.
Währenddessen lief eine Art Zählmaschiene, von deren Anwesenheit ich wusste, aber ihren Sinn erst später bemerkte, mit auf deren Anzeigetafel zunächst Zahlen durchrasselten und dann erkannte ich was es mit dieser Zählung auf sich hatte.
Je länger wir uns küssten desto mehr Chancen die sie im Leben durch mich verpassen würde wurden auf der Anzeigetafel mitgezählt.
Erst dann merkte ich wie schlecht es für sie wäre mit mir zusammen zu sein.
Wie schlecht es wohl für jeden wäre.
Mit solch einem Gedanken aufzuwachen ist nicht gerade das was man einen guten Start in den Tag nennen würde.
Aber dieser Schluss zu dem mein Unterbewusstsein wohl gekommen ist ist schlüssig, logisch.
Und wenn ich nicht aufpasse glaube ich bald daran. Was mein Ende wäre...
oliverkossegg - 5. Apr, 19:17
du hast vielleicht komplexe träume... zählmaschine für verpasste chancen. hört sich komisch an.
2
ich finde wenn man auf die welt kommt hat man unendlich viele chancen (wege) zur verfügung
an jeder kreuzung fallen automatisch de anderen chancen (wege) weg weil es kein umkehren gibt.
ich find dass jede entscheidung zwangsläufig alle anderen wege (und das sind imerhin unendlich viele) verbaut...